• Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games

    Folge 34: Was Sie schon immer über Jibba Jabba wissen wollten… | MdaVs

    Wieder einmal ist es Zeit für einen gepflegten Plausch über dies, das und jenes. Da unser dritter Mann, Trash Bronson, immer noch verschollen ist, haben wir gleich für doppelten Ersatz gesorgt. So haben wir das Vergnügen, Trashs Onkel Norbert vor dem Mikro willkommen zu heißen. Das Onkel Norbert aus dem gleichen Holz geschnitzt wurde, wie sein Neffe, beweist er uns mit seiner Geschichte über das 90s Festival auf Schalke mit David Hasselhoff.
    Außerdem gibt sich die Baronesse van Münchhausen erneut die Ehre. Sie verhilft uns zu einem Blick in die Funktionsweise des ägyptische „Netflixs“. Außerdem verrät sie uns, welches ägyptische Bier ihr am besten trinken solltet und worüber man am Nil lachen kann.
    Der Commodore und die Baronesse berichten über ihre ersten Schritte mit dem allseits beliebten Streaminganbieter Netflix (das deutsche Netflix diesmal). Sie erzählen Geschichten über ihre Hassliebe zu „Doomsday Preppers“ und die Reisetipps von „Dark Tourist“. Im Anschluss werden die verbliebenen Hörer*innen mit einer Liebeserklärung an Star Trek Discovery vergraut. 
    Zum Schluss gibt es noch eine Veranstaltungs-Empfehlung für Freunde des deutschen Independent-Kinos und eine kleine Vorschau auf die nächste Folge von Männer, die auf Videos starren.
    Wir wünschen viel Vergnügen.
    P.S.:
    Wenn ihr unseren Podcast super findet, haben wir gute Nachrichten für euch: Der Commodore ist mit seiner Solo-Sendung „Die Skorpion und Batterie Show“ ab sofort bei allen großen Podcast-Anbietern zu finden.
    Homepage: mdavs.de
    Twitter: @MdaVs_Podcast
    Facebook: www.facebook.com/TrashOMeter
    Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com
    Speakpipe: https://www.speakpipe.com/MdaVs

    Folge 34: Was Sie schon immer über Jibba Jabba wissen wollten… | MdaVs

    Wieder einmal ist es Zeit für einen gepflegten Plausch über dies, das und jenes. Da unser dritter Mann, Trash Bronson, immer noch verschollen ist, haben wir gleich für doppelten Ersatz gesorgt. So haben wir das Vergnügen, Trashs Onkel Norbert vor dem Mikro willkommen zu heißen. Das Onkel Norbert aus dem gleichen Holz geschnitzt wurde, wie sein Neffe, beweist er uns mit seiner Geschichte über das 90s Festival auf Schalke mit David Hasselhoff.
    Außerdem gibt sich die Baronesse van Münchhausen erneut die Ehre. Sie verhilft uns zu einem Blick in die Funktionsweise des ägyptische „Netflixs“. Außerdem verrät sie uns, welches ägyptische Bier ihr am besten trinken solltet und worüber man am Nil lachen kann.
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    Zum Schluss gibt es noch eine Veranstaltungs-Empfehlung für Freunde des deutschen Independent-Kinos und eine kleine Vorschau auf die nächste Folge von Männer, die auf Videos starren.
    Wir wünschen viel Vergnügen.
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    Folge 33: Fred „The Hammer“ Williamson (Teil 2) – Der Hammer schlägt wieder zu | MdaVs

    Im zweiten Teil der Retrospektive zum Werk von Fred Williamson besprechen wir mit Dominik Starck die wilde Zeit des Hammers im Italien der 70er und 80er. Nach einer Diskussion über den Wert von sinnloser Action, die Schönheit von Zugleveln in Ego-Shootern und Freds Beziehung zu Bo Svenson blicken wir auf das zwiespältige Spätwerk des Hammers.
    Im Jetzt angekommen teilt unser Gast mit uns die Geschichten und Erfahrungen von den Dreharbeiten zum Indie-Actionfilm „Atomic Eden“. Wir versprechen euch: ein derart spritziges und sympathisches Making-Of bekommt ihr nur ganz selten zu hören. 
    Natürlich stellen eure Männer, die auf Videos starren auch die ganz brisanten Fragen, die sich kein anderer Podcast zu stellen traut: Lacht Fred Williamson, wenn jemand am Set furzt?
    Nicht vergessen: Ihr könnt uns auch auf die neue Mailbox quatschen – einfach die 030-20 84 86-83 anrufen und kurz sagen, wem genau ihr eine Mitteilung hinterlassen wollt. Dann schafft ihr es auch in die Sendung – sofern ihr denn wollt.
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    Folge 32: Fred „The Hammer“ Williamson (Teil 1) – Es ist Hammerzeit! | MdaVs

    Noch nie hatten Die Männer, die auf Videos starren die Gelegenheit, mit Informationen aus erster Hand über einen B-Movie-Ikone zu glänzen. Das ändert sich jetzt mit unserem Zweiteiler über den Selfmade-Filmstar Fred „The Hammer“ Williamson. Unser Gast Dominik Starck hat nämlich mit dem Hammer gemeinsam für den Actionfilm Atomic Eden vor der Kamera gestanden.
    In Teil Eins beschäftigen wir uns mit Fred Williamson Karriere als Footballspieler (der sogar im ersten Superbowl auf dem Feld stand) und seinen Anfängen im Fernsehen. Unterstützt werden wir dabei von den Kollegen von Trek am Dienstag. Sie liefern uns ihre Sicht auf Freds Mini-Auftritt im Star-Trek-Universum. Außerdem beschäftigen wir uns auch mit seinem Aufstieg zur Blaxploitation-Ikone und seinem Aktivismus.
    Natürlich blieb noch etwas Zeit, um über ulkige Hosenschlangen und das Kunstpfeifen zu quatschen. Man gönnt sich ja sonst nichts.
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    Folge 31: Richard Kiel – Der Mann den sie Beißer nannten… | MdaVs

    Als Bösewicht mit Weltherrschafts-Ambitionen gibt es nur einen Mann, den man an seiner Seite haben will – Beißer, die unzerstörbare Nemesis von James Bond! Doch was hat der Mann hinter dem Stahlgebiss, Richard Kiel, eigentlich sonst noch auf dem Kasten?
    Kiel gehörte schon wegen seiner Größe von 2,17 m zu den Giganten des Filmgeschäfts. Im Rampenlicht standen jedoch meistens seine zahlreichen Co-Stars – von Roger Moore, über William Shatner bis zum unsterblichen Thomas Gottschalk. 
    Das wir unseren Fokus trotzdem auf einen absoluten Nebendarsteller richten hat zwei Gründe: 


    Grund Nummer eins? Unser Hörer Sebastian durfte als Gewinner des Filmquiz’ in unserem Jubiläum das nächste Thema unseres Podcasts wünschen. Als Fan von gebirgsartigen Schauspielern aus der zweiten Reihe gab es da selbstverständlich kein Vorbeikommen an Richard Kiel. 


    Grund Nummer 2? Richard Kiel hat eine beeindruckende Karriere als B-Movie-Darsteller hingelegt. So goss er nicht nur seine Paraderolle als finsterer Handlanger dutzendfach auf, er spielte darüber hinaus auch Aliens, Gespenster und Höhlenmenschen. Als Grobian aus der Steinzeit wirkte er sogar in „Eegah“, einem der schlechtesten Filme aller Zeiten, mit. 
    Höchste Eisenbahn also, dass wir dem Riesen aus Detroit ein kleines Denkmal setzen.
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